Reichardt: Der anhaltende Zuspruch ist die Aufforderung, es besser zu machen

Eine aktuelle INSA-Erhebung sieht die AfD in Sachsen-Anhalt bei 41 Prozent und damit weiterhin deutlich vor der CDU, die nur noch auf 23 Prozent kommt. Der Abstand zwischen beiden Parteien beträgt inzwischen 18 Prozentpunkte.

Dazu erklärt der Landesvorsitzende der AfD Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt:

„Wenn eine CDU, die in Sachsen-Anhalt seit vielen Jahren Regierungsverantwortung trägt, in aktuellen Umfragen deutlich zurückliegt, dann ist das kein beliebiges Stimmungsbild. Es ist die Antwort der Wähler auf die spürbaren Folgen verfehlter Altparteienpolitik. Die Menschen in unserem Land müssen täglich mit steigenden Preisen kämpfen. Sie merken, wie die innere Sicherheit verloren geht, die Gesundheitsversorgung immer weiter ausgehöhlt wird und wie der ländliche Raum ausdünnt.

Sie erwarten von einer Landesregierung, dass sie diese Probleme benennt und angeht, statt sich hinter Bundeszuständigkeiten oder ideologischen Reflexen zu verstecken.

Der anhaltend hohe Zuspruch für die AfD ist vor diesem Hintergrund vor allem eines: eine Aufforderung, es besser zu machen. Dieser Verpflichtung stellen wir uns. In den verbleibenden neun Wochen bis zum 6. September wollen wir zeigen, dass wir bereit sind, den Wechsel, den die Menschen erwarten, zu leisten.“