Reichardt: Falschbehauptungen von AWO-Funktionären im Landtagswahlkampf belasten das demokratische Miteinander!

In einem Schreiben an die Mitarbeiter des AWO-Fachkrankenhauses Jerichow haben führende Vertreter des AWO-Landesverbands Sachsen-Anhalt vor der Wahl der AfD gewarnt und ihre Argumentation auf Falschbehauptungen gestützt. So suggeriert das Schreiben etwa die drohende Schließung der Psychiatrischen Klinik, sollte es zu einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt kommen.

Dazu erklärt der Landesvorsitzende der AfD Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt:

,,Das Schreiben der AWO-Spitzenfunktionäre ist ein demokratiepolitischer Offenbarungseid und zugleich ein besonders übler Versuch, von einflussreicher Seite, mit Fake News Stimmung gegen unsere AfD zu machen.

Wären die Autoren dieses Briefes zu einer nüchternen Lektüre unseres Regierungsprogramms in der Lage gewesen, so hätten sie unseren Willen zum Erhalt von Kliniken in der Fläche und zur deutlichen Erhöhung der Investitionen in die Krankenhäuser Sachsen-Anhalts feststellen können.

Fakt ist: Unter einer AfD-Regierung wird kein massenhaftes Krankenhausterben mehr hingenommen werden. Stattdessen wird gewinnorientierten privaten Klinikkonzernen nicht länger freie Bahn gewährt und der Ausbau und Erhalt der flächendeckenden Patientenversorgung wieder an erste Stelle gestellt.

Die von der AWO-Spitze gefürchtete Trockenlegung des NGO-Sumpfes in Sachsen-Anhalt wird dazu führen, dass das flächendeckende Verteilen von Steuergeldern an bürgerbevormundende linke politische Projekte gestoppt werden wird. Dies wird nicht nur die politische Willensbildung in unserem Bundesland wieder vom Kopf auf die Füße stellen, sondern letztlich auch die Gesundheitsversorgung in Sachsen-Anhalt stärken.

Die AWO-Führung täte gut daran, sich an die Fakten zu halten und sich nicht mit peinlichen Versuchen zu betreutem Denken in das politische Urteilsvermögen ihrer eigenen Mitarbeiter einzumischen!“